Bautechnik wird in folgenden Schulformen angeboten:

Ausbildung:

(duale Ausbildung) 

Schülerinnen und Schüler, die einen Ausbildungsvertrag mit einem Betrieb haben, erhalten in der Berufsschule den theoretischen und allgemeinbildenden Unterricht.

Bauzeichner(in), Maurer(in) und Berufsbild Zimmerer(in)

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Berufseinstiegs-
klasse(BEK):

(Vollzeit, 1 Jahr)

Die BEK ist für Schülerinnen und Schüler vorgesehen, die aus einer Abschlussklasse der Sekundarstufe I kommen, aber keinen oder lediglich einen Hauptschulabschluss auf niedrigem Niveau erreicht haben.

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Berufsvorbereitungs
jahr(BVJ):

(Vollzeit, 1 Jahr)

Die Schülerinnen und Schüler erhalten hier eine besondere Förderung, bevor sie eine andere berufliche Vollzeitschule besuchen, eine betriebliche Ausbildung beginnen oder aber eine Arbeit aufnehmen.

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einjährige Berufsfachschule:

(Vollzeit, 1 Jahr)

Die einjährige Berufsfachschule ist ein Ausbildungsangebot für erfolgreiche Absol­ventinnen und Absolventen der Hauptschule oder der Realschule, die nicht in eine betriebliche Ausbildung vermittelt worden sind. Ziel ist die berufsbezogene Grundbildung.

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Gymnasium:

12. und 13. Schuljahr

Die Schülerinnen und Schüler des beruflichen Gymnasiums können Bautechnik als Profilfach mit folgenden Inhalten wählen: Baustoffkunde, Bauzeichnen (einschl. CAD)
Bauphysik (Wärme-, Schall-,Feuchtigkeitsschutz)
Bauelemente und Baukonstruktionen, Baustatik

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Fachoberschule Technik:

Die Fachoberschule Technik bietet Schülerinnen und Schülern mit Realschulabschluss oder einem gleichwertigen Bildungsstand die Möglichkeit, die Fachhochschulreife zu erwerben. In der Klasse 11 müssen die Schülerinnen und Schüler außerhalb der Unterrichtszeit an drei bzw. vier Wochentagen ein Praktikum in einem geeigneten Betrieb ableisten. In der Klasse 12 ist Vollzeitunterricht.

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